Wir hatten im Juni 2007 Calypso ausgesät, von denen auch etliche Samen keimten. Auch Jack hatte einige Calypsosamen mitgebracht, ich glaube sie waren von Aaron Hicks - die dann nach 6 Wochen ebenfalls keimten.
Die Sämlinge verhielten sich völlig anders als die von Calypso, deshalb tauften wir sie Pseudocalypso. Wir wissen bis heute nicht was es ist.
Anfang Dezember habe ich diese Sämlinge umgelegt, wobei ich meine neuesten Nährböden verwendet habe. Die Gläser stehen bei mir auf dem Schreibtisch am hellen Fenster, und das Zimmer ist relativ kühl.
Kurze Zeit nach dem Umlegen begann wieder intensives Wachstum, die grasartigen Blätter sind jetzt schon bis zu den Deckeln gewachsen. Anbei Fotos von zwei Gläsern. Wir müssen wahrscheinlich abwarten bis es zur Blüte kommt.
Die richtigen Calypso von einer Aussaat im Oktober 2007 habe ich im Juli 2008 umgelegt. Sie bildeten sehr rasch schöne kleine grüne Blättchen, und jetzt bilden sich offensichtlich auch Pseudobulben:
Viele Grüße
Claus
Claus, mein Verdacht bezüglich der Pseudocalypso geht in die Richtung von Arethusa bulbosa, eine echte Perle:
http://em.ca/garden/native/nat_Arethusa%20bulbosa.html
Sie ist die einzige dieser edlen Einblütigen, die dicke Würzeln besitz und die Wurzeln kann man jetzt schon bei den kleinen erkennen. Ausserdem ähnelt die Pflanze im Habitus nach der Blüte stark der echten Calypso, da kann man sich beim Samensammeln leicht vertun.
Zitat von: Timm Willem am 25.Dez.08 um 18:41 Uhr
Ich habe schon einiges in Gläsern gesehen, kann es aber überhaupt nicht einordnen.
Viele Grüße
Timm
Timm Willem, oft bekommt man auch schon einen guten Hinweiss, wenn man weiss wie es da
hinein gekommen ist.
Gruss Berthold
Zitat von: Claus am 25.Dez.08 um 17:15 Uhr
Die Gläser stehen bei mir auf dem Schreibtisch am hellen Fenster, und das Zimmer ist relativ kühl.
Viele Grüße
Claus
Claus, ich fürchte sie brauchen eine deutliche Kaltphase, wie alle nordischen/subarktischen, sonst würden sie in die -40°-Winter in voller Pracht hinein wachsen und erfrieren.
Ich habe Töpfe mit reinem Sand und einer Sphagnumschicht oben drauf vorbereitet (siehe Manfred K über Calopogon Naturstandorte). Da kommen sie im Frühjahr rein, genau an die Grenzschicht Sand/Sphagnum, wenn sie im Glas andeuten, wieder wachsen zu wollen. Jetzt stehen die Gläser im Kalthaus, Minimum 4°, eigentlich etwas zu warm.
Das Auspflanzen zu Beginn der jetzt eingesetzen Wachstumswinterpause wäre mit unnötigem Risiko verbunden.
Berthold,
ich weiß überhaupt nicht, weshalb du dich so auf die Arethusa konzentrierst, im Extremfall könnte das sogar eine tropische Art sein. Wenn ich mich recht erinnere sagte Jack, dass er die Samen von Aaron Hicks hat. Und bei Aaron ist das so, dass er ja die Samen nicht selbst sammelt sondern nur umverteilt. Also so ähnlich wie unsere Regierung mit den Steuern. Da soll es schon häufiger vorgekommen sein, dass eine seltene Art braune Flecken auf den grünen Blättern bekam.
Der einzige Grund könnte sein, dass ein amerikanischer Sammler die Arethusa für Calypso hielt, weil wohl die Farben in etwa identisch sind.
Also ich lasse sie jetzt erst einmal tüchtig wachsen. Ich sehe ja auch, dass dieses Konzept bei der wirklichen Calypso gut funktioniert; denn erst jetzt bilden sich ja die Pseudobulben und verschaffen den Pflanzen Reserven für das harte Leben im unsterilen Substrat, wenn nicht sogar in Neudohum!
Grüße
Claus
Die "Pseudocalypso" zeigten heute weisse Wurzelspitzen, d.h. sie wollen anfangen zu wachsen, also der richtige Zeitpunkt zum Pikieren.
Substrat 1: reiner Sand mit einer Sphagnum-Schicht oben drauf
Substrat 2: reine Neudohum Pflanzerde
Die Töpfe stehen im Gewächshaus und warten auf die Februarsonne, die schon mal 15° im Gewächshaus bringt.
Wenn man eine Orchideenart nicht kennt und keine Ahnung hat wie sie in der Natur wächst, pack man die Flaschensämlinge in Neudohum und wartet bis die Orchidee blüht:
(http://farm4.static.flickr.com/3447/3363113070_d9b1f708e8_o.jpg)
Claus weigert sich ja standhaft zu glauben, dass Ivos Calypso-Samen von einer Arethusa bulbosa stammen könnte. Na, wir werden sehen. Sie blüht zwar noch nicht aber die Entwicklung läuft in die richtige Richtung.
Also bei mir "ferkeln" gerade einige der Pflanzen heftig. Das ist bekanntlich auch eine Art der Vermehrung, d.h. das Protokorm vervielfacht sich. Ansonsten wachsen sie je nach Nährboden weiter, einige haben Rüben gebildet.
Bildet Arethusa Rüben?
Ich denke, in ein paar Wochen kann ich mit den zusätzlich gebildeten Protokormen eine Menge Gläser füllen. :whistle :whistle :whistle
Grüße
Claus
Zitat von: Claus am 17.Mär.09 um 18:39 Uhr
Bildet Arethusa Rüben?
Grüße
Claus
Mehr so Schein-Rüben http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=ARBU&photoID=arbu_001_avd.tif
So richtige Rüben wäre schlecht.
vielleicht ist es eine Daucus carota var. hicksiana? :-D
Nee,
auch keine Daucus carota sativus grins grins grins
Claus
Habe heute aus Neugier den Sämling mal ausgegraben (hoffentlich war das kein tödlicher Fehler):
(http://farm4.static.flickr.com/3437/3709135733_6a6493fc1a_o.jpg)
Die neue Knolle (Scheinbulbe) ist etwa 12 mm, das Grasblatt 8 cm lang. Noch ist nichts entschieden über die Art aber die Richtung Arethusa bulbosa stimmt noch ungefähr. Das wäre wohl ein Ding, wenn wir zufällig Arethusa bulbosa vermehrt hätten. Das darf man niemandem erzählen.
Claus, vielleicht sollten wir mal versuchen, Orchis pallens und O. ustulata auch zufällig zu vermehren.
Berthold,
gibt es Hinweise, dass O. pallens und O. ustulata nicht vermehrt werden könnnen? Das würde mich ja noch mehr anspornen.
Claus
O. ustulata wird jetzt als Neotinea ustulata geführt...
Zitat von: Phil am 11.Jul.09 um 16:12 Uhr
O. ustulata wird jetzt als Neotinea ustulata geführt...
Phil, das wissen wir, aber wir haben einen Eid abgelegt, dass wir sie solange weiterhin "Orchis" nennen bis wir sie vermehrt haben (aus pragmatischen Gründen, sonst müssen alle Gläser umbeschriftet werden).
Berthold,
wenn ich das foto richtig deute,
ist das eine "rübe" und keine "knolle".
meine Arethusas haben richtige runde knollen.
(worauf auch der name "bulbosa" hinweist)
deshalb vermute ich,
dass es KEINE Arethusa ist. :heul
um sicher zu sein,
solltest du aber nochmal
schlaumeier hakone befragen. :thumb
Zitat von: dieter am 12.Jul.09 um 08:33 Uhr
Berthold,
wenn ich das foto richtig deute,
ist das eine "rübe" und keine "knolle".
meine Arethusas haben richtige runde knollen.
(worauf auch der name "bulbosa" hinweist)
deshalb vermute ich,
dass es KEINE Arethusa ist. :heul
Dieter, ich finde es gemein, dass Du mir die Hoffnung nehmen willst.
Die Pflanze hat eigentlich Scheinbulben, so ähnlich wie Calypso und Liparis loeselii. Ich gebe zu, dass dieses Körperteil an dem abgebildeten Sämling etwas langgestreckt und rübenähnlich wirkt. Die Streckung könnte allerdings auch die Folge des zu hohen Einsetzens des Sämlings in das Substrat sein. Der Sämling arbeitet sich durch die Streckung in die gewünschte Tiefe vor (meine Hoffnung).
Robert Graham, Biologieprofessor der Uni Edinburgh hatte 1819 eine Arethusa bulbosa in seinen bot. Garten gepflanzt. Die Pflanze hat dort im nächsten Jahr, also 1820 geblüht.
Solltest Du der 2. Europäer sein, der eine blühende Arethusa bulbosa im Garten stehen hat?
Zitat von: dieter am 12.Jul.09 um 13:13 Uhr
hier ist noch eine schöne zeichnung zum thema:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/87/Arethusa-bulbosa1.web.jpg
ja, Du siehst an der Zeichnung, dass es keine Knolle, sondern eine Scheinbulbe ist. Sie ist eine Art Verdickung des Stengels mit Wurzeln unten dran. Knollen haben keine Wurzeln unten dran.
Aber dennoch sieht Deine Pflanze nach Arethusa aus. Sie kann dann aber keine Knolle haben, also entscheide Dich. Oder die Zeichnung ist falsch.
nun sei mal nicht so pingelig...........
meine "knollen" sehen genau wie auf der zeichnung aus.
also nicht wie z.b. Orchis oder Cyclamen.
sie sehen wie Calypso "knollen" aus,
oder Eleorchis "KNOLLEN" oder Bletilla KNOLLEN
oder Calopogon Knollen............
also, eins ist ja klar,
auf keinen fall ist es eine RÜBE :-D
Zitat von: dieter am 12.Jul.09 um 15:38 Uhr
nun sei mal nicht so pingelig...........
Hauptsache, Deine
Verdickungen haben die Wurzeln unten, egal wie spitz sie unten sind.
Hallo Zusammen,
ich bin etwas verwirrt, die Bilder von Claus zeigen Pflanzen mit einem anderen Wuchsverhalten als das ausgegrabene Exemplar von Berthold. Vielleicht war es ja doch die bunte Samenmischung, hatte ich auch schon mal. Die Pflanze von Berthold zeigt aber eindeutig keine Pseudobulbe, da hat Dieter schon die besseren Argumente. Möglicherweise ist die Wurzel aber auch kein Speicherorgan, die Wurzeln werden nach dem Pikieren öfter plötzlich sehr viel dicker als sie noch in der sterilen Kultur waren.
@Dieter: ist auf dem Foto von Deiner Arethusa bulbosa ein Blatt von Drosera rotundifolia mit drauf?
Viele Grüße
Timm
Zitat von: Timm Willem am 12.Jul.09 um 16:25 Uhr
@Dieter: ist auf dem Foto von Deiner Arethusa bulbosa ein Blatt von Drosera rotundifolia mit drauf?
du hast aber gute augen :-)
eine Drosera ist es,
aber ich kenn mich da "auch" nicht so aus............ :-D
Zitat von: Timm Willem am 12.Jul.09 um 16:25 Uhr
Hallo Zusammen,
ich bin etwas verwirrt, die Bilder von Claus zeigen Pflanzen mit einem anderen Wuchsverhalten als das ausgegrabene Exemplar von Berthold.
Viele Grüße
Timm
das 2. Bild von Claus ist eine Calypso bulbosa. Es geht um sein erstes Bild.
Aber richtig zufrieden bin ich mit meiner Rübe nicht, da bleiben schon noch Fragen offen. Die Rübe ist sicherlich ein Speicherorgan. Sie hat im Gegensatz zu den echten Würzeln daneben keine Wurzelhaare, aber leider unten auch keine Wurzeln.
Es wird höchste Zeit, dass Dieter mal zeigt, wie seine Pflanze unten ohne aussieht.
Hallo Berthold
Wenn Dieter nichts dagegen hat werde ich morgen bei mir eine ausbuddeln.
Was ich damals als Calypso bekommen habe. :nee :nee
( nein , ich brauche nicht extra nach China zu fahren) :thumb
Gruss Rudolf.V
Hallo Dieter,
wie groß ist Arethusa bulbosa denn eigentlich? Drosera sind ja nicht ganz so groß. Werden die Arethusa vom Spaghnum leicht überwachsen?
Hallo Berthold,
ich hab mir die Bilderunterschriften von Claus noch mal durchgelesen. Es gibt für die Rüben noch ein paar andere Verdächtige, Platanthera kann man sicher nicht ausschließen.
Viele Grüße
Timm
Hallo Arethusa-Freunde,
bin zur Zeit nicht zuhause. Ich will mal in den nächsten Tagen neue Fotos der Pseudocalypso machen, die haben sich ja inzwischen weiterentwickelt. Dabei gibt es verschiedene Formen, ich glaube aber nicht verschiedene Arten. Bei einigen haben sich neue Protokorme um eine Pflanze gebildet, so dass mir um eine reichliche Zukunft der Pseudocalypso nicht bange ist. :-D
Viele Grüße
Claus
Zitat von: Timm Willem am 12.Jul.09 um 20:25 Uhr
Es gibt für die Rüben noch ein paar andere Verdächtige, Platanthera kann man sicher nicht ausschließen.
Viele Grüße
Timm
aber ich kenne keine Platanthera mit grasartigen Blättern.
Zitat von: Timm Willem am 12.Jul.09 um 20:25 Uhr
Hallo Dieter,
wie groß ist Arethusa bulbosa denn eigentlich? Drosera sind ja nicht ganz so groß. Werden die Arethusa vom Spaghnum leicht überwachsen?
Grösse wird zwischen 6 und 39 cm angeben, Standort in Sphagnum-Mooren. Aber ich glaube, dass sie lieber in Moos wächst. Calypso wächst auch in Moos, nie in Sphagnum.
Mit den nordamerikanischen Platanthera kenne ich mich auch nicht so aus, aber welche Arten bleiben noch übrig, wenn die Kriterien grasartige Blätter mit Rübenwurzel zusammen kommen?
Zitat von: Timm Willem am 15.Jul.09 um 11:19 Uhr
Mit den nordamerikanischen Platanthera kenne ich mich auch nicht so aus, aber welche Arten bleiben noch übrig, wenn die Kriterien grasartige Blätter mit Rübenwurzel zusammen kommen?
es sind wohl keine
Rübenwurzeln, also eine Kombination aus Speicherorgan und Nährstoffaufnehmer wie z. B. bei Spiranthes, sonder eine echte rübenförmige Knolle als Speicherorgan und getrennte mitteldicken Wurzeln mit Wurzelhärchen dran zur Wasser- und Nährstoffaufnahme.
Inzwischen gleicht das nadelförmige Blatt mit seinem dreieckigen rinnigen Querschnitt sehr einem Thelymitra-Blatt. Ausserdem macht es nicht die geringsten Anstalten einzuziehen.
Aber Thelymitras haben eigentlich runde bis längliche Knollen, nicht so spitze wie der Sämling.
Ausserdem liegt der Standort der Gattungen mehr als 10000 km auseinander. Kann man denn beim Samensammeln so daneben greifen?
Hallo Bethold und Claus,
hat sich bei den pseudos eigentlich noch etwas getan?
Meine Sämlinge sind ja leider einem Schleimer zum Opfer gefallen. :sad:
MfG
Ivo
ja, sie stehen gut im Futter und werden nächstes Jahr blühen. Sie scheinen aber Thelymitras zu sein, also ganz schön daneben gehofft.
Hallo,
naja, wenns ´ne Th. variegata wär, wärs ein genialer Fehlgriff....
Gruß Niko
Die Verzweifelung steigt wieder. Die Speicherorgane sind keine rübenförmigen Thelymitra-Knollen, sonder über 10 cm lange Rübenwurzeln wie sie bei einigen Südamerikanern existieren:
(http://farm5.static.flickr.com/4122/4787444900_5b379641e6_o.jpg)
Hat jemand eine Idee? Das Blatt ist grasartig, dreieckig im Querschnitt, mit Rinne, Kantenlänge 1.5 mm.
Hallo Bertold,
ich hatte mal eine Diuris orientis mit ähnlichem Wurzelsystem, vgl. http://www.orchideenkultur.net/index.php?topic=507.0. Auch die Blattform passt, wenn ich mich recht erinnere.
Gruß Niko
Ja, Diuris macht solche Sachen.
Hallo Berthold,
hast du die jetzt neu gepflanzt und worin?
MfG
Ivo
Ivo, Seramis/Neudohum 70/30. Sie standen ja in reinem Neudohum mit Moosschicht drauf.
danke Berthold.
so, da ist sie wieder, jetzt mit rinnigem Doppelblatt:
(http://farm2.static.flickr.com/1148/5118008504_45f247ef30_b.jpg)
Hat jemand jetzt eine bessere Vorstellung, was da hinter stecken könnte.
Hallo berthold,
ich bleibe bei Diuris :thumb
Gruß Niko
Die Rüben haben sich dramatisch verlängert. Das Blatt ist ca. 8 mm breit und stark gefaltet mit einem kleinen Kiel.
Zitat von: Charlemann am 20.Mai.12 um 21:36 Uhr
Ist das überhaupt eine Orchidee?
sie ist auf jeden Fall aus Orchideensamen entstanden.
Nikos Anfangsverdacht auf Diuris scheint sich zu festigen. Vielleicht gibt es in dieser Saison sogar schon eine Blüte
Zitat von: Charlemann am 30.Nov.12 um 15:33 Uhr
Was sind das für Sämlinge in dem Topf?
Das
war Begleitflora.
Es entwickelt sich tatsächlich eine Blüte, 4 Jahre nach der Aussaat
Das Rätsel ist fasst gelöst. Es handelt sich tatsächlich, wie Niko schon zu Anfang meinte um eine Diuris. Jetzt ist nur noch die Art gefragt.
Die ist ja allerliebst. :give-heart
Das ist wirklich wunderschön!
Carola, was macht Dein?
(http://www.smiliesuche.de/smileys/rip/rip-smilies-0001.gif)
Folgende Diuris-Arten ähneln der Pflanze
- corymbosa
- magnifica
Normalweise fragt man dann Andrew oder jemanden aus dem Terrestrial Orchid Forum von Down Under, aber das Forum ist ja schon länger nicht mehr aufzurufen. Was is'n da los?
Zitat von: erdorchideen am 06.Mai.13 um 21:20 Uhr
Normalweise fragt man dann Andrew oder jemanden aus dem Terrestrial Orchid Forum von Down Under, aber das Forum ist ja schon länger nicht mehr aufzurufen. Was is'n da los?
Frank, es ist wohl geschlossen, da Fred sich mit einem anderen Forum zusammengetan hat.
Ich hatte aber auch den Chef der australischen Erdorchideen-Gesellschaft angemailt, der es eigentlich wissen sollte, aber er hat nicht geantwortet.
Ich tendiere inzwischen zu Diuris corymbosa.
Zitat von: Berthold am 06.Mai.13 um 21:34 Uhr
Frank, es ist wohl geschlossen, da Fred sich mit einem anderen Forum zusammengetan hat.
Nee, Du. Fred hat mir gemailt, dass sein Forum einem mittelschweren Hackerangriff zum Opfer fiel und er jetzt erstmal richtig aufräumen muss. Er kommt wieder!
Diuris corymbosa erscheint wieder in alter Stärke.
Die Art hat sich hier sehr robust erwiesen. Sie empfiehlt sich als Einsteigerorchidee in die australischen Erdorchideen.