Carnivoren Fleischfressende Pflanzen

Begonnen von Burki, 01.Jul.10 um 09:32 Uhr

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partisanengärtner

#330
Drosera binata hat auch überlebt. Jetzt fehlt eigentlich nur noch Drosera capensis. Die nicht im Boden eingebauten Kübel mit wenig Substrat scheinen eine günstige Überwinterung zu bieten.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

wölfchen


walter b.


partisanengärtner

Wird immer üppiger und wird auch immer interessanter, weil immer mal was neues auftaucht. Wie die blaue Utricularia im Vordergrund. Die blaue Lobelia erinus zeigt sich im angestammten Moorhabitat deutlich hübscher als im Beet. Vor allem schlappt sie da in der Hitze nicht.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

partisanengärtner

Auf meinen Inseln habe ich diverse Drosera ausgesät.

Besonders wüchsig erwies sich Drosera filiformis. Die größten Sämlinge sind schon 15 cm hoch.
Die werden sicher im kommenden Jahr blühen.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

Rüdi

Mit gütigen Menschen zu leben, ist wie einen Raum mit Orchideen zu betreten -
        :: Kǒng Fū Zǐ  孔夫子 :: 推手 ::

partisanengärtner

jetzt wieder ausreichend vorhanden da es zweimal geregnet hat.
Allerdings waren die Behälter untereinander verbunden.
Einer hatte produktionsbedingst ein winziges Leck im Boden, darum ist der Wasserstand ein wenig niedriger.

Es war schon kritisch ich hatte in den Kübeln gerade noch für zwei Wochen Reserve, weil die 2000 Liter Reserve leckgeschlagen waren und nur noch wenig im letzten 1000 Liter Kontainer war.

Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

Berthold

Zitat von: partisanengärtner am 10.Aug.22 um 06:00 UhrEs war schon kritisch ich hatte in den Kübeln gerade noch für zwei Wochen Reserve, weil die 2000 Liter Reserve leckgeschlagen waren und nur noch wenig im letzten 1000 Liter Kontainer war.


Dann ging es Dir ja ähnlich wie den Stadtwerken Wiesbaden ESWE vor 45 Jahren mit der Trinkwasserversorgung für die Stadtbewohner.
Weniger gelobt ist genug kritisiert (frei nach Peter Altmaier)

partisanengärtner

#338
Da wäre es wohl etwas tragischer gewesen.
Ich hätte ja zur Not noch mit Schwefelsäure hantieren können um Leitungswasser aufzubereiten.

Auf der Insel mit den größten Drosera filiformis, habe ich wohl den Rest der Samen von Drosera linearis gesäht.

Die wachsen dort mehr als doppelt so schnell wie bei allen vorherigen Kulturversuchen.
Solche Exemplare hatte ich vorher im zweiten Jahr als sie schon blühreif waren.
Ich habe Hoffnung das die nicht solche Zwerge bleiben wie alle sonstigen die ich bisher in Kultur gesehen habe.

Edit Doch keine D.linearis


Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

wölfchen

Meine sarracenia macht heuer eine Zweitblüte, hab ich auch noch nie gehabt...

Rüdi

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partisanengärtner

Unzeitige Blüten habe ich so gut wie jedes Jahr, auch an reinen Arten. Heuer noch nicht kann aber gut noch kommen.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

partisanengärtner

Zitat von: partisanengärtner am 10.Aug.22 um 15:44 UhrDa wäre es wohl etwas tragischer gewesen.
Ich hätte ja zur Not noch mit Schwefelsäure hantieren können um Leitungswasser aufzubereiten.

Auf der Insel mit den größten Drosera filiformis, habe ich wohl den Rest der Samen von Drosera linearis gesäht.

Die wachsen dort mehr als doppelt so schnell wie bei allen vorherigen Kulturversuchen.
Solche Exemplare hatte ich vorher im zweiten Jahr als sie schon blühreif waren.
Ich habe Hoffnung das die nicht solche Zwerge bleiben wie alle sonstigen die ich bisher in Kultur gesehen habe.




Leider sind es wohl doch keine Drosera linearis. Denn die sicheren auf der extra Insel haben wie auch alle anderen winterharten Droseras Hibernakel gemacht.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.

wölfchen

Irgendwo musst du die linearis doch hingesät haben... :ka

partisanengärtner

#344
Ja sicher sie ist wenigstens auf den zwei Inseln die ich zu Hause gehabt habe.
Aber wo der winzige Rest hingekommen ist????

Allerdings habe ich neue Samen bekommen und auch welche jetzt an diese Stelle gesät.
Mal sehen ob das auch für andere Drosera so eine gute Insel ist.
Die falschen werden zumindest oberflächlich abfrieren.
Ein Substratbrocken mit zwei Pflanzen sind auf jeden Fall in meinem Atelier
frostfrei.
Nur qualitatives Wachstum hat keine Grenzen.