Wald im Klimawandel

Begonnen von Berthold, 28.Aug.19 um 09:26 Uhr

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Berthold

#90
Zitat von: Reinhold am 25.Apr.21 um 11:26 Uhr
Also her mit den Zahlen.

"Niederschlagsmengen in Deutschland"

Es fällt ca. 60 cm Regen guter Qualität im Jahr, multipliziere das mit 360000 km², dann hast Du die Wassermenge, die vom Himmel fällt. Sie muss nur besser verteilt werden
Weniger gelobt ist genug kritisiert (frei nach Peter Altmaier)

Claus

Hier mal ein Beispiel für die eigentlich trockene Lüneburger Heide für die letzten 10 Jahre (Monatswerte). Es ist schon genügend Wasser vorhanden, aber ...
Wer Chemiker werden will, muss Chemie studieren; wer Jurist oder Arzt werden will, muss Jura oder Medizin studieren. Aber um Politiker zu werden, ist lediglich das Studium der eigenen Interessen notwendig. (Max O'Rell)

Claus

Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Microsoft-Programmierer fahren im Auto. Das Auto bleibt auf einmal stehen.

Meint der Physiker: "Mist das liegt bestimmt am Shell-Benzin, das wir vorher getankt haben."

Sagt der Ingenieur: "Ach was das liegt bestimmt an der Zylinderkopfdichtung."

Sagt der Microsoft-Programmierer: "Moment mal, jetzt schließen wir alle Fenster, schalten den Motor aus, steigen aus und dann wieder ein und dann gehts schon wieder."
Wer Chemiker werden will, muss Chemie studieren; wer Jurist oder Arzt werden will, muss Jura oder Medizin studieren. Aber um Politiker zu werden, ist lediglich das Studium der eigenen Interessen notwendig. (Max O'Rell)

Berthold

Weniger gelobt ist genug kritisiert (frei nach Peter Altmaier)

Rüdi

Da bin ich mir nicht sicher, ob das Phänomen stichhaltig beobachtet wird.
Meiner Meinung nach können Bäume sich nicht halten, da kaum mehr Wasser auch über der Baumgrenze. Heißt: eine Bewurzelung gelingt nur kurzfristig.
Mit gütigen Menschen zu leben, ist wie einen Raum mit Orchideen zu betreten -
        :: Kǒng Fū Zǐ  孔夫子 :: 推手 ::

walter b.

Zitat"Der Klimawandel ist viel zu schnell, als dass sich unsere Vegetation natürlich diesem Tempo anpassen könnte."
Wenn etwa an der Zugspitze der Permafrost auftaue, wegen der fehlenden Bodenentwicklung aber noch kein schützender Wald wachsen könne, "dann kommt es vermehrt zu Naturgefahren", erläutert Menzel. Dazu gehören etwa Lawinen, Muren, instabile Hänge und Steinschläge. Und auch auf niedrigeren Bergen droht Gefahr: Wegen der zunehmenden Trockenheit werde selbst im Winter das Waldbrandrisiko deutlich steigen, mahnt Menzel. Bei der Gipfelbrotzeit könnte dann der Anblick verkohlter Bäume und Sträucher den Appetit verderben. Menzel sieht deshalb nur eine Möglichkeit: "Wir müssen raus aus den fossilen Energien, müssen auf regenerative Energien umsteigen, und das möglichst schnell."

Nichts Neues...

Rüdi

Mit gütigen Menschen zu leben, ist wie einen Raum mit Orchideen zu betreten -
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